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Asta
geb.15.05.1999
Asta war unser erster gemeinsamer Hund.
Da begann die große Hundeleidenschaft.
Als ich zu Victoria schwanger war und unser Haus gekauft war,
beschloß ich ein Hund muß
ins Haus. Und da die Tierheime immer voll waren wollte ich einen
Hund daraus. Asta bekamen wir mit 2 Jahren von der Linzer
Tierrettung vermittelt. Sie verlor ihren Platz in Traun.
Sie konnte nicht allein bleiben
und bellte ständig.
Asta war eine Seele von einem Hund sie
war verträglich mit Katzen und allen
anderen Hausbewohnern die sich so tummelten. Mit 4 Jahren bekam
Asta bei uns Babys und wurde Mutter von 6 Mädels
und 1 Buben. Alysha blieb bei uns, der Rest der Truppe bekam
gute Plätze.
Mit Asta bekann dann die
Hundesportkarriere meines Mannes Alex, ich meldete ihn einfach
mit ihr in der Hundeschule an. Asta machte mit Alex dann noch
die BGH1, danach BGH 2 und den Hundeführschein.
Ich machte mit ihr die ersten Agilityversuche. Leider bekam Asta
dann im Alter von fast 10 Jahren Knochenkrebs an der Vorderpfote
und der ganze Vorderfuß sollte
amputiert werden. Wir standen vor der großen
Entscheidung was tun? Wir entschieden uns nach langem
hin und her Asta
diese OP nicht mehr anzutun und ließen sie
friedlich unter Tränen einschlafen.
Wir werden unsere tolle Maus immer in unseren Herzen behalten.

Apollo
geb.27.11.2000
Apollo
war wieder so eine arme Seele die wir vom Linzer
Tierschutzverein vermittelt bekamen. Apollo war 4 Jahre alt als
er zu uns kam. Er hatte furchtbare Angst vor Männern
da er mißhandelt wurde.
Mit viel vertrauen konnten wir das bessern. Apollo kam auch in die Hundeschule machte
auch noch seine BGH 1 mit Alex. Apollo war ein totaler
unkomplizierter Rottweiler und verträglich
mit allen anderen Hunden, aber
er bliebt sehr vorsichtig mit Männern.
Mit 8 Jahren hatte Apollo dann eine Hüftoperation.
Es wurden die Hüftpfanne und der Hüftkopf
erneuert, da leider alles kaputt war. Nach 16 Wochen dann das Kontrollröntgen und dieses verhieß
nichts Gutes. Die
Hüftpfanne hatte sich
aus dem Zement gelöst und hatte keine Verbindung mehr zum
Knochen. Und so verloren wir unseren Buben. Wir werden auch ihn
nie vergessen, unseren großen Schmusebären.
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